Das B7 Improtheater stellt sich vor:

Über die Gruppe...

Das B7 Improtheater wurde im Jahr 2016 gegründet. Unsere Bühnenpremiere mit unserem ersten Programm
"Wir machen den Weg frei" feierten wir am 22.06.2017 in der Börse Wuppertal. Aktuell bestehen wir aus acht Ensemble-Mitgliedern. Am 23.09.2017 haben wir die 1. TheaterSport-Meisterschaft im Bergischen Land gewonnen. Weitere Informationen und regelmäßige Updates findest Du hier, auf unserer Facebook-Seite und bei Instagram.



Niklas... hatte seine Theateranfänge während seines Studiums und improvisiert seit dem Gründungsjahr 2016 bei B7.

 

Drei Fragen an Niklas:

 1) Wie lange bist Du schon beim Improtheater dabei?

Meinen ersten Bühnenkontakt hatte ich 2014 bei der Uni-Theatergruppe mit klassischem Sprechtheater. Irgendwann hat sich zusätzlich eine Improgruppe gebildet, bei der ich meine ersten Gehversuche im dramaturgischen Freeclimb gewagt habe. Das hat mir gut gefallen und als ich gefragt wurde, ob ich bei B7 mitmachen möchte, war ich sofort dabei.


2) Was macht Dir bei Impro am meisten Spaß?

Du weißt am Anfang eines Auftritts nicht, was passieren wird und das ist unglaublich spannend. Es gibt ständig Wendungen, auf die du und deine Mitspieler reagieren müssen. Du musst Ideen verwerfen und in Sekunden neue finden. Das ist meine Art von Nervenkitzel.

 
3) Was wünschst Du Dir für Deine Zukunft?
Dass ich Beruf und Theaterspielen verbinden kann. Und speziell für B7 wünsche ich mir, dass wir nie aufhören, uns weiterzuentwickeln.



Alexandra ist ein Wuppertalerkind und war schon immer neugierig aufs Improtheater spielen.

 

Drei Fragen an Alexandra:

 1) Wie lange bist Du schon beim Improtheater dabei?
Ich bin ein Rookie. Eine Freundin, die schon lange Impro spielt, hat mich mit zur B7-Truppe genommen, als sich die Gruppe neu formiert hat. Darüber bin ich sehr froh.

2) Was ist für Dich bisher der schönste Impro-Moment gewesen?
Eigentlich ist jeder Moment beim Impro spielen schön und sehr unterhaltsam. Es macht unheimlich Spaß, wenn man eine spontane Idee im Kopf hat, diese beim spielen in der Szene an den Mitspieler weitergibt, er die Idee aufgreift und weiterentwickelt. Oft kommt bei einem kleinen Anfangsfunken eine großartige Szene heraus, die man so überhaupt nicht erwartet hat.


3) Warum sollte man Improtheater sehen?
Es gibt kein Programmheft in das man läuern könnte. Es entwickelt sich alles in dem Moment auf der Bühne und die Zuschauer können es mitsteuern. Es bleibt immer überraschend - für Zuschauer und Spieler. Ich kann einen Improauftritt auch sehr als 1. Date empfehlen. Da merkt man direkt, ob man auf der selben Wellenlänge ist und ob es mit dem Humor passt 😊



Sven... hat die Theaterbühne seit 2012 für sich entdeckt. Erst mit Text in der Theatergruppe der Uni (BunT), später dann improvisierend bei B7.


Drei Fragen an Sven:
1) Wie lange bist Du schon beim Improtheater dabei?

In den Semesterferien haben wir bei BunT ganz unterschiedliche Formate ausprobiert und Impro war auch dabei, aber wir hatten kaum Ahnung wie wir das ganze angehen sollte. Daraufhin habe ich Kontakt zu anderen Impro-Gruppen aus der Region gesucht und so Martin kennengelernt. Inzwischen ist mein Studium geschafft, aber das Theaterspielen durch B7 erhalten geblieben.

 
2) Auf welche Frage hattest Du in letzter Zeit keine Antwort und hast Du sie finden können?

Welches mein drittliebster Dinosaurier sei. Nach einer Nacht Recherche und Overthinking habe ich herausgefunden, dass es der Ankylosaurus ist. Wegen der coolen Schwanzkeule!


3) Warum sollte man Improtheater sehen?
Weil es Spaß macht Menschen zu beobachten, die in unmögliche Situationen gezwungen werden. Dabei weiß man nie, ob es eine lustige, ernste, traurige oder völlig skurile Szene wird. Aber zu Lachen gibt es normalerweise genug!



Anne-Marie… spielt seit ihrem Studium 2007 in Köln Improtheater, erst um ihrer Mitbewohnerin einen Gefallen zu tun und dann mit immer mehr eigener Spielfreude.

 

Drei Fragen an Anne-Marie:

 1) Wie lange bist Du schon beim Improtheater dabei?

Meine Freundin und Mitbewohnerin hat eine eigene offene Improgruppe 'Chaos Impro' an der Uni in Köln ins Leben gerufen und suchte noch nach Teilnehmer*innen. Ich bin am Anfang ihr zu Liebe mitgegangen und hätte mir nie träumen lassen, dass ich mal so Spaß am Spielen und an Auftritten haben würde. So habe ich dann in Wuppertal auch nach einer Gruppe gesucht und mich sehr gefreut, dass es hier noch andere Spielwütige gibt, mit denen wir dann 2016 B7 gegründet haben.

 

2) Was macht Dir bei Impro am meisten Spaß?

Ich finde es herrlich, mich ganz und gar in einer Geschichte zu verlieren und eine andere Person zu sein. Und deren Emotionen zu erleben und lauthals rauszuposaunen 😊.

 

3) Wofür würdest Du mitten in der Nacht aufstehen?

Für Nutella-Brote.



Uli, der eigentlich Martin heißt, spielt seit 1996 Theater in diversen Theater und Kabarett-Gruppen.Das Theaterspielen hat mich nie losgelassen und so stehe ich auch heute immer noch gerne auf der Bühne um in unterschiedlichste Rollen zu schlüpfen.

 
Drei Fragen an Uli:
1) Wie lange bist Du schon beim Improtheater dabei?

Das Improtheater habe ich vor allem als Aufwärmspiele kennen gelernt. In der Uni-Theatergruppe haben wir dann immer die Semesterferien zum Improvisieren genutzt. Als 2016 das B7 gegründet wurde, wurde ich von meinen Mit-BUnTis auch zur ersten Probe eingeladen. Seit dem bin ich auch ein begeisterter Improtheaterspieler.


2) Wenn Du eine Sache auf der Welt verändern dürftest: Was wäre das?

 Ich würde alles Geld der Welt nehmen und dann unter allen Menschen gleich verteilen.

 
3) Warum sollte man Improtheater sehen?
Theater ist eine Live-Veranstaltung. Die Emotionen und Beziehungen zwischen Schauspieler und Zuschauer entstehen in dem Moment, in dem Moment in dem auf der Bühne etwas passiert. Das gilt insebesondere für das Impro-Theater. Dort entstehen zusätzlich noch immer wieder ganz neue Szenen. Keine Aufführung ist wie die andere und keine Szene und keinen Moment lässt sich wiederholen.



Jule… ...improvisiert seit 2008, zunächst im Rhein-Main-Gebiet (2010 Gründungsmitglied von KurzFormChaos/Darmstadt), dann nach Umzug ab 2014 auch in der hiesigen Wuppertaler Szene.

 

Drei Fragen an Jule:

1) Wie lange bist Du schon beim Improtheater dabei?

 Wie beim Dominoeffekt durch eine Verkettung (un-)glücklicher Zufälle: Abkehr vom Sprechtheater, Straßentheater in Italien, einschlägige VHS-Kurse, verrücktes Clowns- und Animationstheater im hintersten Spessarts, Suche nach Gleichgesinnten im Chaos, zweite Heimat in der bis dato Wuppertaler Improwüste

 

2) Wenn Wuppertal ein Stadtmotto hätte, wie würde es deiner Meinung nach lauten:

 “Har(d)t, aber herzlich!”

 

3) Was ist für Dich der bisher schönste Impro-Moment?

 Es gibt viele schöne Momente, die lustig, verrückt, anrührend und bewegend sind. Und dann gibt es diese besonderen Momente, in denen man das Gefühl hat gemeinsam mit dem Publikum auf einer Welle zu reiten, weil sich die Ideen und Angebote der MitspielerInnen wie von Zauberhand perfekt ineinander greifen. Diese Flow-Momente sind getragen von einem intensiven Gemeinschaftsgefühl. Und sie machen süchtig, kann ich Euch sagen!



Maddin... spielt sich seit Jahren durch die Kulturlandschaft im Tal der Wupper: erst singend, dann mit Text und jetzt spontan improvisiert.

 

Drei Fragen an Maddin:

1) Wie lange bist Du schon beim Improtheater dabei?

Erste Schnupperkurse hatte ich 2008 & 2009 bei Lori Dungey, einer Neuseeländischen Schauspielerin. 2010 ergab es sich im damaligen Freundes- und Kollegenkreis, dass wir zufällig alle in der Mittagspause eine gemeinsame Leidenschaft für Impro entdeckten. Daraus wurde das B.75 Improtheater, welches von 2010 bis Frühsommer 2016 in Wuppertal aktiv war. Seit Mai 2016 habe ich eine zweite Heimat bei den Spontaneitäten in Dinslaken gefunden, bei denen ich seitdem Teil des Ensembles bin. Sehr gefreut habe ich mich, dass wir noch im Spätsommer 2016 auch in Wuppertal wieder eine tolle Gruppe von Impro-Interessierten an einen Tisch holen konnten. Der Grundstein für das B7 Improtheater  war somit gelegt.

 

2) Hast Du einen Lieblingsort in Wuppertal?

Schwer zu sagen... da gibt es viele. Sehr schön ist zum Beispiel der Wuppertaler Rundweg, den ich seit einiger Zeit in Etappen gehe. Ansonsten zieht es mich immer wieder gerne ins Luisenviertel.

 

3) Warum sollte man Improtheater sehen?

Zunächst einmal gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Improtheater zu spielen... von kurzen Szenen bis zu abendfüllenden Stücken. Dann kann das Publikum seine eigenen Ideen mit einbringen und erleben, was aus diesen Inspirationen entsteht. Als Spieler macht es Freude, weil es immer wieder überraschende und einzigartige Momente gibt. Denn die wunderbaren Ideen und Inspirationen aus dem Publikum sind nun mal nicht planbar. So ist keine Aufführung wiederholbar und das Publikum ist live dabei, wie sich alles zusammenfindet.



Robert... propiert sich, nach verschiedenen Projekten von Klassik bis Reggae, nun in der für ihn noch neuen Welt des Improtheater aus.
Drei Fragen an Robert:
1) Wie lange bist Du schon beim Improtheater dabei?
B7 Improtheater ist mein erstes Mal
2) Wie oft schaust Du auf Dein Handy?
Dauernd
3) Wenn Du eine Sache auf der Welt ändern könntest, was wäre das?
Handys abschaffen.

Ehrengallerie:

Hier findest Du unsere "Ehemaligen" und Pausierer wieder...


Anna... ist seit 2012 in Wuppertal und spielt bereits seit vielen Jahren Theater.

Drei Fragen an Anna:
1) Wie lange bist Du schon beim Improtheater dabei?
Seit etwa drei Jahren spiele ich nun auch Improtheater.

2) Was ist für Dich der bisher schönste Impro-Moment gewesen?
Ich kann gar keinen expliziten Moment nennen. Es gibt immer wieder schöne, lustige Momente beim spielen und zuschauen. Es gibt für mich keine Proben ohne ein Lachen.

3) Warum sollte man Improtheater sehen?
Meiner Meinung nach sollte man Improtheater sehen, weil man dabei nie voraussehen kann, welche Überraschungen der Abend bringt. Dadurch wird er einmalig.

Anna nimmt eine Auszeit vom Improtheater. Wir hoffen natürlich, sie bei Gelegenheit mal wieder als Gast bei einer Probe oder auf der Bühne begrüßen zu dürfen.


Jonas... ist noch ganz neu beim Improtheater dabei und möchte neue Ideen ins Tal der wilden Wupper bringen.

 

Zwei Fragen an Jonas:

 1) Was ist für Dich der bisher schönste Impro-Moment gewesen?

Die schönsten Momente sind immer dann, wenn Geschichten stimmig sind. Das macht Spaß zu spielen und zuzusehen.

 

2) Warum sollte man Improtheater sehen?

Man kann als Publikum direkt mit den Schauspielern interagieren. Das Fehlen der Barriere setzt einen tiefer in das Geschehen hinein.

 

Jonas ist zwischenzeitlich aus beruflichen Gründen nicht mehr im Tal wohnhaft und steht uns leider nicht mehr als regelmäßiger Mitspieler zur Verfügung. Wir hoffen natürlich, Ihn bei Gelegenheit mal wieder als Gast bei uns begrüßen zu dürfen.


Improtheater...

... ob kurz oder lang. Ob witzig oder ernst. Wir freuen uns über tolle Inspirationen aus dem Publikum und machen Euch die Welt, wie sie uns gefällt.

B7 sind...

* Alexandra

* Anne-Marie

* Jule

* Maddin

* Niklas

* Robert

* Sven

* Uli

Hinweis:

Ja, wir improvisieren nicht nur gerne auf der Bühne... sondern auch beim Erstellen unserer Internetseite. Bezüglich eventueller Rechtschreibfehler halten wir es frei nach Goethe: "Wie dieses oder jenes Wort geschrieben wird, darauf kommt es doch eigentlich nicht an; sondern darauf, dass die Leser verstehen, was man damit sagen wollte."